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Tagesgeschehen (F 2026)
(1): Alex Lutz: Wenn Trauer zu einem witzigen und bewegenden Dialog wird Alex Lutz, zweifacher Molière-Preisträger und César-Gewinner als bester Schauspieler, kehrt mit "Sexe, Grog et Rocking Chair" auf die Bühne zurück. In dem neuen Stück würdigt der Schauspieler, Regisseur und Komiker seinen 2022 verstorbenen Vater und versucht, seine eigene Generation mit der seines Vaters zu versöhnen. Begleitet von seinem Pferd und dem Gitarristen Vincent Blanchard bewegt sich die Show zwischen Humor und Emotion. Zu sehen ist sie ab dem 5. Januar 2026 im Cirque d'hiver in Paris. Alex Lutz ist heute Abend unser Gast. (2): Venezuela: Trump und die "Donroe"-Doktrin – ein neuer US-Imperialismus? In der Nacht vom 2. auf den 3. Januar 2026 führten die USA in Caracas eine groß angelegte Militäroperation durch. Ziel war die Festnahme von Präsident Nicolás Maduro und seiner Frau sowie ein Machtwechsel in Venezuela. Maduro, derzeit in einem New Yorker Gefängnis inhaftiert, soll am Montag, den 5. Januar, wegen "Drogenterrorismus" vor einen US-Richter treten. Die internationalen Reaktionen auf die Entführung des venezolanischen Staatschefs fallen unterschiedlich aus. Donald Trump kündigte an, auch Kuba, Kolumbien und Grönland ins Visier zu nehmen. Mit dem Einsatz beruft er sich auf die sogenannte "Donroe"-Doktrin, nach der die amerikanische Vorherrschaft in der westlichen Hemisphäre nicht mehr in Frage gestellt werden dürfe. Außerdem: Xavier Mauduit zum Auftakt des "Dry January" über die Ursprünge des Kampfes gegen den Alkoholismus in Frankreich Ende des 19. Jahrhunderts und Marie Bonnisseau darüber wie Eidechsen ihre Paarungschancen zu erhöhen.
- Alex Lutz.
- Venezuela: Trump – ein neuer US-Imperialismus?.
- FSK o.A.

